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Der Bauzaun an der IGS Büssingweg ist prädestiniert für einen Graffitiworkshop

Der erste große Graffitiworkshop, den wir mit Schülern umsetzen findet dieses Jahr an der IGS Büssingweg statt. Mit einer Gruppe von 15 SchülerInnen verwandeln wir innerhalb einer Schulwoche den langweiligen Bretterzaun zu einem echten Hingucker. Der Kunstleistungskurs entpuppt sich nach ersten Unsicherheiten als fleissiges und geschicktes Team. Vorallem die Solidrität unter einander ist groß und freut mich.

Unterstützen tut mich bei der Betreuung Moritz Harzendorf, der einen guten Draht zu den Jugendlichen pflegt. Wahrscheinlich ist es ein entscheidender Teil unserer Qualifikation das wir nie wirklich erwachsen geworden sind. Natürlich übernimmt man inzwischen Verantwortung für seine Familie und andere aber der Enthusiasmus und die Liebe für die rudimentären Sachen sind geblieben.

Das merken auch schnell die Jugendlichen und es schafft eine vertrauensvolle Ebene die Spaß macht und es vorallem leichter macht Dinge zu vermitteln. Meist ist das größte Problem das sich die Jugendlichen vieles nicht zutrauen und deshalb garnicht erst anfangen. Wenn man aber einmal den Weg gegangen ist und merkt das das alles garnicht so schwer ist ändert sich oft alles. Ehrlich gesagt bin ich am Anfang nicht so zuversichtlich das der Bauzaun wirklich gut aussehen wird und um so erleichterter als wir die Mission erfolgreich beenden.

Oft dienen Gestaltungen von Bauzäunen auch dazu den Ärger und Stress über lästige Baustellen bei den Anwohnern zu lindern. Das hat schon bei einem unserer ersten wirklich großen Aufträge in Leer funtioniert.

Auftraggeber: IGS Büssingweg

Mitarbeit: Moritz Harzendorf

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pvz@fassadenkunst.de